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02.02.2014

Zahnbehandlung von Senioren und Menschen mit Behinderungen

Webseite Dr. Seidel. Seine Praxis ist barrierefrei, was eine Hauptvoraussetzung für den Besuch von Menschen mit körperlicher Behinderung ist. Er hat sich unter anderem auf Kinder und Jugendliche mit Behinderung spezialisiert, um die Zahngesundheit im Erwachsenenalter fördern zu können.

Durch den Verlust von Zähnen im steigenden Alter müssen ältere Menschen sich mit dem Thema Zahnersatz auseinandersetzen. Hier verfügt Dr. Seidel über verschiedene Implantate, die auf der einen Seite ein angenehmes Tragen und auf der anderen Seite gründliche Reinigung ermöglichen. Im Bewusstsein, dass gerade Senioren und Menschen mit Behinderung einer derartigen Aufmerksamkeit bedürfen, bietet die Praxis eine qualifizierte zahnmedizinische Versorgung, Zahnbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und Prophylaxe an.

Für die Zahnbehandlung haben Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit, diese unter Vollnarkose oder Kurznarkose zu erhalten. Die „bewusstlose“ Behandlung vermeidet Angst und Schmerzen für den Patienten und ermöglicht dem behandelnden Arzt eine stressfreie und konzentrierte Untersuchung. Die Kurznarkose besteht aus einem Sedativum kombiniert mit einem Analgetikum, das intravenös verabreicht wird und somit eine ambulante chirurgische Behandlungen ohne zusätzliche Beatmung oder Tubus erlaubt. Für umfangreichere Eingriffe empfiehlt sich die Vollnarkose, die ambulant mit Hilfe eines professionellen Anästhesisten-Team durchgeführt wird. Die Praxis garantiert durch ständige Fortbildung, der Verwendung neuster medizinischer Techniken und Medikamenten absolute Sicherheit sowie sofortige Ansprechbarkeit nach der Behandlung.

Zahngesundheit von pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Behinderung ist ein sensibles Thema, das einer höheren Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bedarf. Bis es zu den notwendigen Reformen kommt, müssen sich die Betroffenen selbstständig in die Hände eines spezialisierten und erfahrenen Zahnarztes begeben.

Infos: Webseite Dr. Seidel">Webseite Dr. Seidel">Der Gang zum Zahnarzt ist für niemanden angenehm. Noch komplexer wird der Besuch allerdings, wenn der Patient einer besonderen Behandlung bedarf, wie es bei Menschen mit Behinderung oder Pflegebedürftigen der Fall sein kann.

Doch gerade Jene benötigen eine umfassende zahnmedizinische Versorgung, da ihre Zahngesundheit unter ihrer körperlichen oder geistigen Behinderungen leiden kann. Leider werden die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen dieser Situation nicht immer angepasst und überlassen die Menschen – in ihrer oft ohnehin schwierigen Situation – sich selbst.

Die zahnärztliche Versorgung in Deutschland basiert auf Eigenverantwortung und geht nicht ausreichend auf die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung ein. Das Problem ist unter anderem auf die mangelnde Mobilität der Patienten zurückzuführen. Zwar werden Pflegebedürftige viermal jährlich von Zahnarzthelferinnen aufgesucht, doch die Vereinigung Demokratische Zahnmedizin e. V. bemerkt kritisch, dass dies nicht ausreiche, um eine umfassende Mundgesundheit garantieren zu können. Menschen hohen Alters, mit eingeschränkten motorischen oder geistigen Fähigkeiten, können Zahnarztpraxen nicht selbständig aufsuchen. Daher ist es für sie nicht möglich, eine regelmäßige Zahnpflege zu erhalten. Neben der zu berücksichtigenden Mobilität spielt auch die Notwendigkeit einer individuellen Behandlung, welche auf die speziellen Bedürfnisse der geistigen oder körperlichen Beeinträchtigten eingeht, eine Rolle. Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist es mitunter schwer nachzuvollziehen, warum sie sich freiwillig Schmerzen unterziehen sollen. Daher benötigt der Umgang viel Geduld, eine hohe soziale Kompetenz und viel Einfühlungsvermögen, was nicht jeder Zahnarzt zu geben bereit ist.

Allerdings gibt es Zahnarztpraxen, die sich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung und Senioren spezialisiert haben. Sie verfügen über verschiedene Methoden, die es ermöglichen, Patienten stress- und schmerzfrei zu behandeln. Einen solchen Service bietet die Zahnarztpraxis von Dr. Seidel in Kleinmachnow bei Berlin Webseite Dr. Seidel. Seine Praxis ist barrierefrei, was eine Hauptvoraussetzung für den Besuch von Menschen mit körperlicher Behinderung ist. Er hat sich unter anderem auf Kinder und Jugendliche mit Behinderung spezialisiert, um die Zahngesundheit im Erwachsenenalter fördern zu können.

Durch den Verlust von Zähnen im steigenden Alter müssen ältere Menschen sich mit dem Thema Zahnersatz auseinandersetzen. Hier verfügt Dr. Seidel über verschiedene Implantate, die auf der einen Seite ein angenehmes Tragen und auf der anderen Seite gründliche Reinigung ermöglichen. Im Bewusstsein, dass gerade Senioren und Menschen mit Behinderung einer derartigen Aufmerksamkeit bedürfen, bietet die Praxis eine qualifizierte zahnmedizinische Versorgung, Zahnbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und Prophylaxe an.

Für die Zahnbehandlung haben Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit, diese unter Vollnarkose oder Kurznarkose zu erhalten. Die „bewusstlose“ Behandlung vermeidet Angst und Schmerzen für den Patienten und ermöglicht dem behandelnden Arzt eine stressfreie und konzentrierte Untersuchung. Die Kurznarkose besteht aus einem Sedativum kombiniert mit einem Analgetikum, das intravenös verabreicht wird und somit eine ambulante chirurgische Behandlungen ohne zusätzliche Beatmung oder Tubus erlaubt. Für umfangreichere Eingriffe empfiehlt sich die Vollnarkose, die ambulant mit Hilfe eines professionellen Anästhesisten-Team durchgeführt wird. Die Praxis garantiert durch ständige Fortbildung, der Verwendung neuster medizinischer Techniken und Medikamenten absolute Sicherheit sowie sofortige Ansprechbarkeit nach der Behandlung.

Zahngesundheit von pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Behinderung ist ein sensibles Thema, das einer höheren Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bedarf. Bis es zu den notwendigen Reformen kommt, müssen sich die Betroffenen selbstständig in die Hände eines spezialisierten und erfahrenen Zahnarztes begeben.

Infos: Webseite Dr. Seidel">Der Gang zum Zahnarzt ist für niemanden angenehm. Noch komplexer wird der Besuch allerdings, wenn der Patient einer besonderen Behandlung bedarf, wie es bei Menschen mit Behinderung oder Pflegebedürftigen der Fall sein kann.

Doch gerade Jene benötigen eine umfassende zahnmedizinische Versorgung, da ihre Zahngesundheit unter ihrer körperlichen oder geistigen Behinderungen leiden kann. Leider werden die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen dieser Situation nicht immer angepasst und überlassen die Menschen – in ihrer oft ohnehin schwierigen Situation – sich selbst.

Die zahnärztliche Versorgung in Deutschland basiert auf Eigenverantwortung und geht nicht ausreichend auf die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung ein. Das Problem ist unter anderem auf die mangelnde Mobilität der Patienten zurückzuführen. Zwar werden Pflegebedürftige viermal jährlich von Zahnarzthelferinnen aufgesucht, doch die Vereinigung Demokratische Zahnmedizin e. V. bemerkt kritisch, dass dies nicht ausreiche, um eine umfassende Mundgesundheit garantieren zu können. Menschen hohen Alters, mit eingeschränkten motorischen oder geistigen Fähigkeiten, können Zahnarztpraxen nicht selbständig aufsuchen. Daher ist es für sie nicht möglich, eine regelmäßige Zahnpflege zu erhalten. Neben der zu berücksichtigenden Mobilität spielt auch die Notwendigkeit einer individuellen Behandlung, welche auf die speziellen Bedürfnisse der geistigen oder körperlichen Beeinträchtigten eingeht, eine Rolle. Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist es mitunter schwer nachzuvollziehen, warum sie sich freiwillig Schmerzen unterziehen sollen. Daher benötigt der Umgang viel Geduld, eine hohe soziale Kompetenz und viel Einfühlungsvermögen, was nicht jeder Zahnarzt zu geben bereit ist.

Allerdings gibt es Zahnarztpraxen, die sich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung und Senioren spezialisiert haben. Sie verfügen über verschiedene Methoden, die es ermöglichen, Patienten stress- und schmerzfrei zu behandeln. Einen solchen Service bietet die Zahnarztpraxis von Dr. Seidel in Kleinmachnow bei Berlin Webseite Dr. Seidel. Seine Praxis ist barrierefrei, was eine Hauptvoraussetzung für den Besuch von Menschen mit körperlicher Behinderung ist. Er hat sich unter anderem auf Kinder und Jugendliche mit Behinderung spezialisiert, um die Zahngesundheit im Erwachsenenalter fördern zu können.

Durch den Verlust von Zähnen im steigenden Alter müssen ältere Menschen sich mit dem Thema Zahnersatz auseinandersetzen. Hier verfügt Dr. Seidel über verschiedene Implantate, die auf der einen Seite ein angenehmes Tragen und auf der anderen Seite gründliche Reinigung ermöglichen. Im Bewusstsein, dass gerade Senioren und Menschen mit Behinderung einer derartigen Aufmerksamkeit bedürfen, bietet die Praxis eine qualifizierte zahnmedizinische Versorgung, Zahnbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und Prophylaxe an.

Für die Zahnbehandlung haben Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit, diese unter Vollnarkose oder Kurznarkose zu erhalten. Die „bewusstlose“ Behandlung vermeidet Angst und Schmerzen für den Patienten und ermöglicht dem behandelnden Arzt eine stressfreie und konzentrierte Untersuchung. Die Kurznarkose besteht aus einem Sedativum kombiniert mit einem Analgetikum, das intravenös verabreicht wird und somit eine ambulante chirurgische Behandlungen ohne zusätzliche Beatmung oder Tubus erlaubt. Für umfangreichere Eingriffe empfiehlt sich die Vollnarkose, die ambulant mit Hilfe eines professionellen Anästhesisten-Team durchgeführt wird. Die Praxis garantiert durch ständige Fortbildung, der Verwendung neuster medizinischer Techniken und Medikamenten absolute Sicherheit sowie sofortige Ansprechbarkeit nach der Behandlung.

Zahngesundheit von pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Behinderung ist ein sensibles Thema, das einer höheren Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bedarf. Bis es zu den notwendigen Reformen kommt, müssen sich die Betroffenen selbstständig in die Hände eines spezialisierten und erfahrenen Zahnarztes begeben.

Infos: Webseite Dr. Seidel">Webseite Dr. Seidel">Der Gang zum Zahnarzt ist für niemanden angenehm. Noch komplexer wird der Besuch allerdings, wenn der Patient einer besonderen Behandlung bedarf, wie es bei Menschen mit Behinderung oder Pflegebedürftigen der Fall sein kann.

Doch gerade Jene benötigen eine umfassende zahnmedizinische Versorgung, da ihre Zahngesundheit unter ihrer körperlichen oder geistigen Behinderungen leiden kann. Leider werden die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen dieser Situation nicht immer angepasst und überlassen die Menschen – in ihrer oft ohnehin schwierigen Situation – sich selbst.

Die zahnärztliche Versorgung in Deutschland basiert auf Eigenverantwortung und geht nicht ausreichend auf die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung ein. Das Problem ist unter anderem auf die mangelnde Mobilität der Patienten zurückzuführen. Zwar werden Pflegebedürftige viermal jährlich von Zahnarzthelferinnen aufgesucht, doch die Vereinigung Demokratische Zahnmedizin e. V. bemerkt kritisch, dass dies nicht ausreiche, um eine umfassende Mundgesundheit garantieren zu können. Menschen hohen Alters, mit eingeschränkten motorischen oder geistigen Fähigkeiten, können Zahnarztpraxen nicht selbständig aufsuchen. Daher ist es für sie nicht möglich, eine regelmäßige Zahnpflege zu erhalten. Neben der zu berücksichtigenden Mobilität spielt auch die Notwendigkeit einer individuellen Behandlung, welche auf die speziellen Bedürfnisse der geistigen oder körperlichen Beeinträchtigten eingeht, eine Rolle. Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist es mitunter schwer nachzuvollziehen, warum sie sich freiwillig Schmerzen unterziehen sollen. Daher benötigt der Umgang viel Geduld, eine hohe soziale Kompetenz und viel Einfühlungsvermögen, was nicht jeder Zahnarzt zu geben bereit ist.

Allerdings gibt es Zahnarztpraxen, die sich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung und Senioren spezialisiert haben. Sie verfügen über verschiedene Methoden, die es ermöglichen, Patienten stress- und schmerzfrei zu behandeln. Einen solchen Service bietet die Zahnarztpraxis von Dr. Seidel in Kleinmachnow bei Berlin Webseite Dr. Seidel. Seine Praxis ist barrierefrei, was eine Hauptvoraussetzung für den Besuch von Menschen mit körperlicher Behinderung ist. Er hat sich unter anderem auf Kinder und Jugendliche mit Behinderung spezialisiert, um die Zahngesundheit im Erwachsenenalter fördern zu können.

Durch den Verlust von Zähnen im steigenden Alter müssen ältere Menschen sich mit dem Thema Zahnersatz auseinandersetzen. Hier verfügt Dr. Seidel über verschiedene Implantate, die auf der einen Seite ein angenehmes Tragen und auf der anderen Seite gründliche Reinigung ermöglichen. Im Bewusstsein, dass gerade Senioren und Menschen mit Behinderung einer derartigen Aufmerksamkeit bedürfen, bietet die Praxis eine qualifizierte zahnmedizinische Versorgung, Zahnbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und Prophylaxe an.

Für die Zahnbehandlung haben Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit, diese unter Vollnarkose oder Kurznarkose zu erhalten. Die „bewusstlose“ Behandlung vermeidet Angst und Schmerzen für den Patienten und ermöglicht dem behandelnden Arzt eine stressfreie und konzentrierte Untersuchung. Die Kurznarkose besteht aus einem Sedativum kombiniert mit einem Analgetikum, das intravenös verabreicht wird und somit eine ambulante chirurgische Behandlungen ohne zusätzliche Beatmung oder Tubus erlaubt. Für umfangreichere Eingriffe empfiehlt sich die Vollnarkose, die ambulant mit Hilfe eines professionellen Anästhesisten-Team durchgeführt wird. Die Praxis garantiert durch ständige Fortbildung, der Verwendung neuster medizinischer Techniken und Medikamenten absolute Sicherheit sowie sofortige Ansprechbarkeit nach der Behandlung.

Zahngesundheit von pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Behinderung ist ein sensibles Thema, das einer höheren Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bedarf. Bis es zu den notwendigen Reformen kommt, müssen sich die Betroffenen selbstständig in die Hände eines spezialisierten und erfahrenen Zahnarztes begeben.

Infos: Webseite Dr. Seidel


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