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Jobstories

RENAFAN ist ein dynamisches Unternehmen, in dem vielfältige Perspektiven auf dich warten. Einige KollegInnen stellen dir hier ihren persönlichen Werdegang vor.

Marco
Gute Pflege ist eine Mischung aus fundiertem theoretischen Wissen und sicherem praktischen Können – gepaart mit Empathie.
Marco Gutsche
Internationale Pflegeausbildung
Marco Gutsche
Internationale Pflegeausbildung
Alle, aber wirklich alle Mitglieder meiner Familie arbeiteten (oder arbeiten immer noch) im Gesundheitswesen. Da lag es auch für mich auf der Hand, mich beruflich in diese Richtung zu orientieren. Mein Interesse an hilfebedürftigen und kranken Menschen war ausgeprägt, und außerdem hatte ich ein Talent für Medizinisches.

Meinen Abschluss in der Krankenpflege erhielt ich 1997, dann ging ich erstmal ins Leasing und studierte Geografie. Doch entweder hatte ich zu wenig Geld oder zu wenig Zeit, sodass ich bald „Vollzeit“ pflegte. Sehr lange arbeitete ich in einem Seniorenheim in Neukölln als Dauernachtwache. Das kam meiner „Partyphase“ damals sehr entgegen. Nachdem ich mich fünf Jahre lang gründlich ausgefeiert hatte, übernahm ich die WBL. 2009 warb mich Herr Ziesmann zu RENAFAN ins ServiceLeben Tegel ab. Hier stieg ich ein als WBL und ab 2011 als Praxisanleiter – den Schein hatte ich an der RENAFAN Akademie erworben. 2013 übernahm ich die stellvertretende Pflegedienstleitung des Hauses mit ca. 70 MitarbeiterInnen, verantwortete zusätzlich das QM und war Ausbildungsbeauftragter. Seit Januar 2016 bin ich in der RENAFAN Zentrale und organisiere den Bereich Ausbildung für sämtliche Standorte der GmbH. Ich mag den Gestaltungsspielraum und auch das hohe Maß an Autonomie, mit dem ich arbeiten kann, außerdem die vielen Schnittstellen mit den anderen Abteilungen. Ich habe oft das Gefühl, meinen Beitrag zu einem großen Gesamtprozess zu leisten. Weil ich selbst aus der Pflege komme, verstehe ich die „Basis“ von A–Z und weiß genau, was am Ende meiner Arbeit als Ergebnis herauskommen soll: richtig gute Pflegekräfte. Das macht wirklich Spaß. Mein Weg mit RENAFAN geht aber weiter: Derzeit bin ich in China, um dort praxisbezogen Unterricht an Krankenpflegeschulen zu geben. Schrittweise möchte ich meine Dozententätigkeiten an der Akademie und auch an der Berufsfachschule ausbauen.

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Ursula Wolf-Kleinert
Das geht mir wirklich über alles: zufriedene BewohnerInnen, denen ich einen schönen Lebensabend bieten kann.
Ursula Wolf-Kleinert
Pflegedienstleitung, Wellheim
Ursula Wolf-Kleinert
Pflegedienstleitung, Wellheim
Ich bin von Herz aus Krankenschwester. Ich kenne das Haus hier in Wellheim seit Juni 2007, also seit Eröffnung. Ich bin hier unheimlich gewachsen in der Zeit, auch persönlich. Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich andere haben, war lange Zeit mein Thema. Seit einigen Jahren arbeite ich jetzt anders, grenze mich besser ab.

2008 habe ich meine Fortbildung Gerontopsychiatrie abgeschlossen. 2009 habe ich dann WBL, PDL und Praxisanleiter gemacht, alles in einem Jahr. Immer eine Woche Schule pro Monat, da war ich freigestellt. Die restliche Zeit habe ich dann regulär gearbeitet. Frau Schieker hat mich da sehr unterstützt, überhaupt das ganze Team. Unsere Hausleitung Daniel Schiele ist auch eine sehr große Unterstützung. Und nicht zuletzt die Familie, die muss ja auch mitziehen! Ab 2009 war ich WBL und habe recht schnell auch die leitenden Aufgaben der PDL übernommen. Aber ich bin nicht der reine Büromensch, ich möchte immer wieder direkt in die Pflege, direkt mit meinen Bewohnern arbeiten. Das geht mir wirklich über alles: zufriedene BewohnerInnen, denen ich einen schönen Lebensabend bieten kann. Und mein Team, das soll auch zufrieden sein. Es allen recht zu machen, ist leider unmöglich, vor allem in der Dienstplanung. Das war ein Reifungsprozess, den wir gemeinsam als Team durchlaufen haben. Und es geht allen besser, seitdem jeder seine Aufgaben klar kennt. Wir sind hier ein gemischtes Team aus Jungen und Junggebliebenen mit verschiedenen Nationalitäten, die sich alle sehr gut integriert haben und für ein ausgeglichenes Teamklima sorgen. Wenn ich zur Arbeit gehe, freue ich mich auf die täglichen Herausforderungen, die mich stärken. Wenn mein Team weiterhin so gut zusammenarbeitet, bin ich – beruflich – wirklich glücklich. Dann fehlt nur noch der Swimmingpool im Garten! 

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Ines Schwalm
Organisieren, Ansprechpartner sein - das liegt mir einfach. Ich übernehme gern viel Verantwortung!
Ines Schwalm
Einsatzleitung, Berlin
Ines Schwalm
Einsatzleitung, Berlin
Mein Weg in die Pflege begann 2003 mit einer Ausbildung bei RENAFAN. Ursprünglich kam ich aus der Baubranche, hatte Malerin und Lackiererin gelernt, hier sogar später ausgebildet. Aber irgendwann habe ich mir den Arbeitsmarkt angeschaut und entschieden: Altenpflege.

Nach dem Abschluss blieb ich gern in meiner „Lehrstation“, Ambulante Pflege Tegel. Zweieinhalb Jahre bin ich Tour gefahren, dann in die Einsatzleitung gewechselt. Organisieren, Ansprechpartner sein, das liegt mir einfach. Ich übernehme gern viel Verantwortung. Und weil ich auch gern ausbilde, absolvierte ich 2007 auch gleich meinen Praxisanleiter an der RENAFAN Akademie. Die Azubis heute sind ja viel jünger als früher, manchen fehlt noch die Reife. Man muss die Kunden respektieren. Ob einer als Messi zu Hause leben will oder piekfein, das ist einfach seine Sache, da haben wir nicht drüber zu urteilen. Unsere Aufgabe ist es, den Leuten zu helfen, dass sie so leben können, wie sie es wünschen. Das heißt nicht, dass man ihnen alles abnimmt. „Pflege mit den Händen in der Tasche“ – das stresst die Azubis oft, weil es länger dauert. Als Einsatzleitung sehe ich das durchaus wirtschaftlich, aber der Kunde und die Beziehung zu ihm gehen einfach vor. Das zu vermitteln ist mir wichtig, auch wenn der Zeitdruck groß ist. 

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Nicole Filip
Das Team bei RENAFAN insgesamt finde ich sehr kollegial. Zusammen schaffen wir das!
Nicole Filip
Pflegeassistentin, Magdeburg
Nicole Filip
Pflegeassistentin, Magdeburg
Ich habe einen Leitsatz, nach dem ich lebe und arbeite: „Behandle alle Menschen so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“ Ich wollte immer schon mit Menschen zu tun haben und ging in den Einzelhandel, doch nach der Geburt meiner drei Kinder fand ich hier keinen Job mehr. Vermittelt durch das Jobcenter lernte ich die Pflege kennen und entwickelte die Leidenschaft für meinen Beruf. 2008 konnte ich die Basisqualifikation für ungelernte Pflegekräfte absolvieren. 2009 wurde ich bei RENAFAN Magdeburg eingestellt.

Die damalige Hausleitung Frau Reinhold fragte mich, ob ich denn Interesse an Intensivpflege hätte? „Klar“, meinte ich, „wenn ich die entsprechenden Weiterbildungen dafür erhalte ...?“ – Und so baute ich Magdeburg mit auf und ging 2010 ins BWI zu Schwester Anke Röber-Swarowsky. Sie hat mir alles beigebracht, was ich heute weiß. RENAFAN ist mein längster und auch zuverlässigster Arbeitgeber. Ich fühle mich hier sehr wohl, werde sehr gut bezahlt und mit Weiterbildungen gefördert. Jede Weiterbildung hat Vorteile, denn die Pflege ist im ständigen Wandel. Der „Grundkurs der Kinästhetik“ z. B. hat mich sehr beeinflusst, denn die Kinästhetik erleichtert mir sehr die Arbeit. Neben dem Fachlichen, das mich nach wie vor tagtäglich neugierig macht, schätze ich an meiner Arbeit besonders das Zwischenmenschliche, im Team genauso wie mit den KundInnen. Seit ca. einen halben Jahr interessiere ich mich sehr für die Hygiene und möchte Hygienebeauftragte im BWI Sudenburg 2 in Magdeburg werden. Das werde ich auch schaffen. Das Team bei RENAFAN insgesamt finde ich sehr kollegial. Ich war einmal sehr lange krank, ein Jahr und sieben Monate konnte ich nicht arbeiten gehen. Mein Team und RENAFAN haben mir die Zeit gegeben, wieder völlig gesund zu werden und mich nicht gekündigt. Dafür möchte ich DANKE sagen. Ein besonderer Dank geht an das Team, mit dem ich täglich zusammenarbeiten darf. Zusammen schaffen wir das!

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