• Leistungen

Unsere Leistungen

Unser Fokus liegt auf dem Erlernen verloren gegangener Kompetenzen durch die Gestaltung eines individuellen Tagesablaufs. Wir möchten ein möglichst selbstbestimmtes und selbständiges Leben bis in hohe Alter ermöglichen: Durch die individuelle Aktivierung unserer BewohnerInnen erhalten wir ihre Lebensqualität und können sie positiv beeinflussen.

Absicherung bei steigendem Pflegebedarf

Egal, wie Ihr Pflegebedarf sich entwickelt: Die Kosten für die Unterbringung im Pflegeheim, die Sie zu zahlen haben, bleiben stabil. Das Pflegestärkungsgesetz II sorgt dafür, dass steigende Pflegekosten nicht länger von den betroffenen Pflegebedürftigen direkt zu tragen sind. Unterkunft, Verpflegung und der so genannte Invest (z. B. für Reparaturen am Haus) sind über alle Pflegegrade gleich teuer. Der einheitliche Eigenanteil nimmt Ihnen die Sorge ab, dass Ihre Pflege immer teurer wird.

Kurzzeitpflege
KZP

Wenn nach einer akuten Erkrankung die Pflege zuhause nicht fachgerecht sichergestellt ist, kann Kurzzeitpflege beantragt werden. Im Unterschied zur Verhinderungspflege kann Kurzzeitpflege nur stationär erfolgen und bis zu 56 Tagen pro Jahr in Anspruch genommen werden. Die Kosten sind allerdings auf einen Pauschalbetrag von jährlich 1.612 € gedeckelt. Es ist möglich, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege zu kombinieren, dadurch können Kosten von bis zu 3.224 € pro Jahr geltend gemacht werden.

Linke Seite
Demenzversorgung.
Rechte Seite
Schwerpunkt Demenz

Menschen mit Demenz brauchen eine spezialisierte Pflege, um weniger unter Angst und Desorientierung zu leiden. Wir integrieren diese BewohnerInnen in unseren Alltag, ohne sie zu überfordern. Neben einem offenen Bereich bieten wir zusätzlich einen beschützenden Bereich, der speziell für Senioren mit mittelschwerer bis schwerer Demenz konzipiert ist, die weglaufgefährdet sind. Die PflegemitarbeiterInnen können hier die Einrichtung und die Abläufe so gestalten, dass die BewohnerInnen keinerlei "Fallen" vorfinden und insgesamt weniger unter Angst und Desorientierung leiden. In der Kommunikation mit Demenzerkrankten sind die MitarbeiterInnen grundsätzlich beruhigend und wertschätzend (Validation nach Richards). Beschäftigung, Gedächtnistrainings, Gymnastik und klare Zeitrituale betten die BewohnerInnen in einen sinnvollen Tagesablauf ein. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Begleitung der Angehörigen.

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