• Kundin mit Angehörigem.

Was uns antreibt

Alter wird oft mit Krankheit verwechselt und immer mit Gebrechlichkeit assoziiert. Aber wir alle werden alt, sogar immer älter. Wenn uns unsere Lebensqualität am Herzen liegt, sollten wir unser Denken über Altern, über Gebrechlichkeit und Krankheit ändern.

Wie wäre es damit? Alter als Höhepunkt des Lebens. RENAFAN-Gründer Shaodong Fan hat diese zugegeben utopistische Mentalität aus China nach Deutschland importiert. Bis heute aber treibt uns diese Idee um: Eine liebevolle Versorgung, die sich dem Menschen zuwendet und sein Lebenswerk würdigt. Eine Pflege, die gut tut, die Kraft gibt. Schutz und Geborgenheit schenkt, auch wenn der Pflegebedarf groß ist.

Ein neuer Blick auf Pflege
Unternehmensgründer.

Gründer prägen Unternehmen. Als sich 1995 Renate Günther und Shaodong Fan zusammentaten, um RENAFAN zu gründen, entstand eine neue Pflegekultur. Bei uns trifft deutsche Gründlichkeit auf chinesische Tradition: Wir erbringen eine messbar hohe Pflegeleistung nach Expertenstandards und orientieren uns gleichzeitig an der konfuzianischen Moral. Sie lehrt uns Achtung vor den Menschen - besonders vor den alten Menschen.

  • Bei RENAFAN fühle ich mich gut aufgehoben. Ich bewundere die PflegerInnen, was sie körperlich und geistig alles leisten!
    Frau Siefke
    Kundin
    Frau Siefke
  • Ich persönlich finde es sehr wichtig, die Intimsphäre des Kunden zu wahren und sein Wohlbefinden zu fördern.
    Robert
    Auszubildender
    Robert
Linke Seite
Medikamentenausgabe.
Rechte Seite
Qualität in der stationären Pflege

Jährlich wird die Pflegequalität gründlich durch den MDK geprüft: die richtige Verabreichung von Medikamenten, die Wundversorgung, Sturzprophylaxe , Dokumentation und vieles mehr. Das Verfahren der Benotung ist vielfach kritisiert, aber es lässt dennoch eine wirksame Beurteilung der objektiven Pflegequalität zu. Aber wie ist es mit der subjektiven Pflegequalität? Die ist oftmals schwerer zu fassen. Wenn jemand beispielsweise lange ausschläft, kann es vorkommen, dass er seine Medikamente nicht pünktlich einnimmt. Das ist nicht anders als zuhause. Nun lernt eine Pflegekraft medizinische Behandlungspflege gründlich während ihrer Ausbildung. Sie kann einschätzen, welches Medikament zu einer bestimmten Zeit eingenommen werden muss und welches eine Verschiebung toleriert. Außerdem weiß sie, dass der Bewohner gestern lange wach war, weil seine späte Lieblingssendung lief - soll sie ihn wecken, damit der Ordnung genüge getan ist und sie ihr Häkchen in die Akte setzen kann? Oder damit die Arbeitsabläufe wie gewohnt sind? Wir sagen: nein. Die subjektive Pflegequalität ist höher anzusiedeln als die objektive, sofern es pflegefachlich vertretbar ist.

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