Nachbericht: Ausflug nach Fischerhude

Am Donnerstag vor Pfingsten startete vor unserem Haus ein Reisebus mit 25 Bewohnern und Bewohnerinnen mit dem Ziel Fischerhude. Das östlich von Bremen gelegene Künstlerdorf kennen und lieben nicht nur viele Bremer und Bremerinnen. In Fischerhude angekommen ging es als erstes in das Puppen-Café im Eichenhof. Dort machen Holzbalken, kuschelige Sofas und alte Möbel sowie die vielen gesammelten Puppen eine besondere Atmosphäre. Alle Teilnehmenden haben die wunderbaren Torten genossen: Stachelbeertorte, Schwarzwälder Kirschtorte, Käse-Sahne-Torte, Eierlikörtorte, Mohntorte und vor allem die Moortorte mit Pumpernickel, eine ganz besondere Torte, wie die Bewohnerin Christa Schweppe begeistert kundtat. 

Anschließend machten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner einen kleinen Spaziergang im überschaubaren Ortskern mit einer nahezu intakten traditionellen Bausubstanz: alten Fachwerkhäusern und mit Kopfsteinpflaster befestigte Straßen. Die Liebfrauenkirche im spätklassizistischen Baustil wurde besucht und währenddessen spielte zur Freude unserer Ausflügler sogar die Orgel. Einige Bewohnerinnen genossen es sehr in einer umgebauten Scheune einzukaufen: dekorative Geschenkartikel für ihre Kinder, Belgische Pralinen, Likör und Pralinen sowie Kerzen aus der eigenen Werkstatt.

Während der Rückfahrt herrschte eine hervorragende Stimmung im Bus. Der Busfahrer Kurt erzählte, dass er oft amerikanische Gäste von Kreuzfahrtschiffen, die in Bremerhaven anlegen, nach Fischerhude fahre. Die Gäste aus Übersee möchten diesen Ort unbedingt besuchen und lieben diesen. Alle Ausflügler können dies gut nachvollziehen und schwärmen von dem wunderbaren Nachmittag.